Erbitte Hilfe und Informationen zu Planungsgedanken

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Erbitte Hilfe und Informationen zu Planungsgedanken

Beitragvon kossiossi » So 16. Okt 2016, 09:34

Moin zusammen,

mein Name ist Danny, ich bin 41 Jahre alt und habe vor ca. einem Jahr einen Teil eines Mehrfamilienhauses(Bj.58) in Niedersachsen (nähe Gifhorn) gekauft.
Jetzt denke ich über die Installation einer PV-Anlage nach, kenne mich aber quasi noch überhaupt nicht aus und möchte mich daher schon vor der ersten Angebotsanfrage genauer informieren.

Wir sind ein 4 Personenhaushalt (2 Kinder) mit einem Jahresverbrauch von ca. 4000kWh im Jahr, Heizung läuft über Gas.
Für die etwas fernere Zukunft ist evtl. ein E-Auto geplant. (könnte am Nachmittag geladen werden)

Erster Überblick:
Haus.jpg


Das Haus ist zweigeschossig, hat ein Walmdach(Tonziegel) mit 36° Dachneigung und eine Ausrichtung Süd / leicht nach West. (Azimut 18°)
Die Dachfläche die ich nutzen kann ist etwa 80m² groß.

Haus1 (Andere).jpg


Eine zweite und kleinere nutzbare Dachfläche mit Dachneigung 44°und Azimut -74° wäre auch noch vorhanden. (ca. 25m²)

Verschattungen gibt es nur auf kleinen Bereichen, einmal ist es ein Schornstein des Nachbarn, dieser wirkt sich laut "Solardachatlas" aber scheinbar nur wenig aus.
http://www.solare-stadt.de/zgb/SolarDachAtlas?s=101

Einstrahlung (Andere).jpg


Der Zweite Bereich wäre eine Entlüftung auf dem Dach, die sich aber mit wenig (Kosten)Aufwand nach ganz oben versetzen lässt.

Das Obergeschoss ist komplett Vermietet, ein Teil ist eine Mietwohnung mit ca. 70m² und der andere eine Ferienwohnung mit ca. 40m².

Das man (zumindest im Moment) wegen der EEG-Umlage den PV-Strom noch nicht an Mieter verkaufen sollte ist mir bekannt, aber wie ist das bei der Ferienwohnung bei der der Strom incl. ist?
Zukünftig soll das ja evtl anders werden, Anlage dem entsprechend Planen?
http://www.pv-magazine.de/nachrichten/d ... 100023716/

Nimmt man eine Anlage unter 10kWp wegen der geringeren Einspeisevergütung und der dann fälligen EEG Umlage oder aber alles was geht auf das Dach?
(auch wenn es dann nur knapp über 10kWp liegt?) (evtl. sind 15-16kWp möglich?)

Belegt man in dem Fall beide Bereiche oder nur den Ertragreicheren?

Weitere Ideen, Hinweise oder Gedanken sind gern gesehen. ;)

Danke und Gruß
Danny
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kossiossi
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Registriert: Fr 14. Okt 2016, 11:41

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