Urteil nach Gutesherrenart?

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Urteil nach Gutesherrenart?

Beitragvon Beyenburgerin » Mi 5. Dez 2012, 13:52

Mir gefallen zwar die Maiswände nicht, die im Sommer die Sicht auf norddeutsche Landschaften nehmen. Aber das Urteil, über das in diesem Artikel geschrieben wird, finde ich nicht nachvollziehbar.

http://www.noz.de/lokales/68308378/land ... rzeugt-hat

Müssen wir solche "Spielereien" bei PV auch erwarten?

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Re: Urteil nach Gutesherrenart?

Beitragvon das399igste » Mi 5. Dez 2012, 19:20

Ist schon toll was da "gerichtet" wurde. Bleibt aber abzuwarten wie das Urteil in der nächsten Instanz ausfällt.

In der ersten Instanz kommen gerne mal absurd anmutende Urteile zustande. Bei manchen habe ich den Eindruck das der Richter einfach mal eine Duftmarke setzen möchte in der Gewissheit, das die nächste Instanz das dann schon richtig stellen wird. Frei nach dem Motto "Wer schon die Übersicht verloren hat muss wenigstens den Mut haben eine Entscheidung zu treffen". Zumindest ist der Richter das Verfahren recht schnell ohne viel Aufwand los geworden.

Sonnige Grüße
Harald
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Re: Urteil nach Gutesherrenart?

Beitragvon welfenstrom » Mi 5. Dez 2012, 21:17

Das Urteil an sich ist schon skurril genug - dass aber solche Biogasanlagen überhaupt einer Beschränkung hinsichtlich der maximal zu erzeugenden Strommenge unterliegen, finde ich noch viel absonderlicher. Da wird also absichtlich die Menge des Stroms beschränkt, die aus einer regenerativen Quelle stammt ... Das ist absolut absurd! Was lernen wir daraus? Es gibt wirklich nichts, das so dumm ist, als das es nicht doch Gesetz werden könnte ...
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Re: Urteil nach Gutesherrenart?

Beitragvon Beyenburgerin » Mi 5. Dez 2012, 22:39

Es geht noch absurder ... es gibt nämlich einen "negativen Strompreis", wie meine Tochter vorhin erzählte. Wenn zu viel Strom eingespeist wird, bekommt man an der Strombörse Geld dafür, dass man den Strom abnimmt.

Wenn ich mir bei dem Artikel den zweiten Kommentar anschaue .... in Niedersachsen ist doch bald Landtagswahl. Wer will da was vertuschen?

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